frag joco deSei es eine Führung durch ein bekanntes historisches Gebäude, ein origineller Vortrag vom Fachmann oder der Besuch des VIP-Bereiches einer Veranstaltung: Ein Blick hinter die Kulissen ist immer sehr informativ – und im besten Fall vergeht die Zeit noch wie im Fluge.

Auf kreative Weise lässt auch JOCO all jene, die in die weite Welt der Fußbodenheizungen eintauchen möchten, über die Schulter schauen: Unter www.frag-joco.de bietet der Heiz- und Kühlspezialist mehrere prägnante Video-Clips, die zum einen die besonderen Vorteile einer Flächenheizung am Beispiel des JOCO KlimaBodens TOP 2000 vorstellen und zumanderen veranschaulichen, wie dieser eingebaut wird – inklusive der Herangehensweise bei der Planung und der korrekten Ausführung des Oberbelags.

Zudem erzählt www.frag-joco.de Interessenten die Geschichte des JOCO KlimaBodens. JOCO ist bereits seit den frühen 70er-Jahren als Lösungsanbieter für Fußbodenheizungssysteme in Trockenaufbau aktiv: Schon damals wurden mit Aluminium-Wärmeleitblechen verkleidete Platten aus einer PUR-Dämmschicht produziert, die im Werk auf Maß konfektioniert und auf der Baustelle miteinander verlötet wurden. Noch heute sind solche Anlagen ohne Probleme in Betrieb.

Anfang der 80er-Jahre wurde das System zum TOP 2000-System weiterentwickelt. Ermöglicht wurde dieses durch Kupferrohr von der Rolle: Da man damit keine besonderen Biegeanlagen mehr benötigte, um Rohre auf der Baustelle selbst zu verlegen, war eine Lösung gefragt, die für den Selbsteinbau passte.

Noch heute sind die vollflächig mit Aluminium-Wärmeleitblech verkleideten Umlenkelemente charakteristisch für die Flächenheiz- und -kühlsysteme von JOCO. Bereits im Willstätter Werk werden alle Dämmplatten damit verklebt, sodass auch die Bereiche, in denen die Heizrohre umgelenkt werden, nutzbare Heizfläche sind.

Weitere Informationen zum KlimaBoden TOP 2000 gibt es unter www.frag-joco.de.